Bob’s-Elektro
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Unsere Shopöffnungszeiten:
Montag - Freitag
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Waschen und Trocknen:
1. Je höher die Waschtemperatur, desto höher der Stromverbrauch: Waschmaschinen waschen meist auch bei geringer Temperatur ausreichend sauber. Durch den Einsatz moderner Waschmittel können Sie oftmals auf den Kochwaschgang verzichten.
2. Eine Vorwäsche ist bei normal verschmutzter Wäsche nicht nötig - und kostet Sie somit auch keine überflüssige Zeit und Energie!
3. Behandeln Sie grobe Flecken gezielt vorab. So können Sie mit weniger Waschmittel und geringerer Temperatur waschen.
4. Bei leichter Verschmutzung oder zum Entfernen von Schweiß genügt häufig der Kurzwaschgang.
5. Je besser die Wäsche geschleudert wurde, desto weniger muss der Trockner nacharbeiten (das Trocknen verbraucht normalerweise mindestens drei- bis viermal soviel Strom wie das Waschen der gleichen Wäschemenge).
6. Nutzen Sie bei Waschmaschine und Wäschetrockner die Beladungskapazität voll aus.
7. Trockner mit Feuchtigkeitssensor sparen Energie, indem sie nach Erreichen der Trockenstufe automatisch abschalten.
8. Trockner mit Wärmepumpe sind weniger stromintensiv als herkömmliche Trockner.
9. Die Anschaffung eines Waschtrockners ist nur bei Platzmangel sinnvoll: dieser bringt erhebliche Abstriche in Sachen Komfort & Energieeffizienz mit sich.
10. Beugen Sie der Verkalkung Ihres Wäschetrockners vor: Kalk an den Heizstäben kann nicht nur gefährlichen Lochfraß an Schläuchen verursachen, sondern wirkt auch als Wärmedämmer.
11. Behandeln Sie lieber einzelne Flecken vor, als die gesamte Ladung bei hoher Temperatur und mit viel Waschmittel zu waschen.
12. Achten Sie bei der Waschmitteldosierung auf den Härtegrad des Wassers und verzichten Sie auf den Weichspüler. Waschmittel belastet die Umwelt.
13. Achten Sie beim Kauf eines Wäschetrockners darauf, dass das Gerät eine feuchtigkeitsabhängige Steuerung hat. Trocknen Sie Bügelwäsche zum Beispiel im Programm "bügelfeucht".
Kochen:
1. Verwenden Sie Ihren Backofen nur, wenn es unbedingt nötig ist. Wärmen Sie kleinere Mengen in der Mikrowelle oder auf dem Herd auf.
2. Wärmen Sie keine zu großen Portionen in der Mikrowelle auf. Benutzen Sie ab Portionen von etwa 400 Gramm den Topf oder die Pfanne auf dem Herd.
3. So genannte selbstreinigende Backöfen sind sehr bequem, verbrauchen aber viel Strom beim Reinigungsprozess.
4. Erhitzen Sie Wasser lieber im Wasserkocher als auf dem Herd. Durch die Erwärmung des Herdes wird sehr viel mehr Wärme an die Umgebung abgegeben.
5. Schalten Sie Herdplatte und Backofen stets frühzeitig ab. Mit der Nachwärme können Sie Ihre Speisen sparsam zu Ende garen.
6. Sparen Sie sich das Vorheizen des Backofens - das kostet Sie rund 17 Prozent Energie und ist bei den modernen Backöfen nicht mehr erforderlich.
7. Üben Sie sich in Geduld! Ständiges "Topfgucken" vergeudet unnötig Strom.
8. Verwenden Sie stets das passende Kochgeschirr: für eine optimale Wärmeübertragung von der Kochstelle auf den Topf sollte der Topfboden dem beheizten Bereich der Kochfläche möglichst exakt entsprechen.
9. Falls das Rezept es erlaubt, kochen Sie mit geschlossenem Deckel. So entweicht keine unnötige Energie.
10. Auf jeden Topf gehört auch ein passender Deckel. Nicht richtig aufliegende Deckel lassen unnötig Wärme entweichen.
11. Benutzen Sie für Speisen mit langer Garzeit einen Schnellkochtopf. Das spart bis zu 30 Prozent an Energie - und außerdem viel Zeit.
12. Stellen Sie beim Kochen von Nudeln, Reis oder Kartoffeln die Herdplatte so niedrig ein, dass das Wasser gerade noch sprudelt. Eine höhere Einstellung ist Energieverschwendung, da die überschüssige Energie durch Verdunstung an die Umgebung abgegeben wird.
13. Energieeffizienter und damit sparsamer als mit einem E-Herd kommen Sie beim Kochen und Backen mit einem Gas-Herd bzw. –Ofen davon. Dadurch entfallen lange Vorheizzeiten.
14. Ein Glaskeramik-Kochfeld ist gegenüber einer Kochmulde mit gusseisernen Platten nicht nur nutzungsfreundlicher, sondern auch energieeffizienter.
Spülen:
1. Bevor Sie sich für den Kauf eines Geschirrspülers entscheiden, sollten Sie sich überlegen, für wie viele Gedecke Sie den Geschirrspüler benötigen.
2. Kaufen Sie lieber ein großes Gerät, das Sie dann entsprechend seltener laufen lassen. Eine voll beladene große Geschirrspülmaschine (12 bis 14 Gedecke) braucht pro Gedeck weniger Energie als eine kleine Maschine, in die nur acht bis neun Gedecke passen.
3. Nutzen Sie die Beladungskapazität der Spülmaschine voll aus.
4. Nutzen Sie für Ihre Spülmaschine das meist recht effizient erwärmte Warmwasser der Trinkwasserleitung. So benötigen Sie weniger Elektroenergie für die eingebaute Heizung.
5. Achten Sie auf die Wahl des richtigen Spülmaschinen-Programms. Für wenig verschmutztes Geschirr beispielsweise genügt das Schonprogramm.
6. Verzichten Sie darauf, Geschirr unter fließendem Wasser vorzuspülen – es genügt, grobe Essensreste mit einer Serviette zu entfernen.
Kühlen und Gefrieren:
1. Bevor Sie sich zum Kauf eines Kühlgerätes entscheiden, sollten Sie sich überlegen, welches Füllvolumen für Sie in Frage kommt. Als Richtmaß für das Volumen eines Kühlschranks gilt: ca. 50 Liter pro Person.
2. Kaufen Sie Geräte mit umweltgerechten Kältemitteln. Fragen Sie Ihren Händler nach Geräten mit HFKW / FCKW-freien Kältemitteln.
3. Bei ausreichend Platz: wählen Sie eine Gefriertruhe statt eines Gefrierschrankes. Gefriertruhen sind meist besser gedämmt und haben eine günstigere Bauform.
4. Da ein Kühlgerät umso mehr Energie benötigt, je schlechter es die Wärme an die Raumluft abgeben kann, sollte die Rückseite, an der sich der dazu dienende Wärmeüberträger befindet, gut belüftet sein.
5. Stellen sie Ihre Kühlgeräte in kühler Umgebung auf – also nicht neben Herd, Heizung oder in die Sonne. Das spart Strom.
6. Bildet sich im Innern Ihres Kühlschranks eine Eisschicht, so tauen Sie das Gerät ab. Damit verhindern Sie überflüssigen Stromverbrauch.
7. Stellen Sie nur bereits abgekühlte Lebensmittel in den Kühlschrank und tauen Sie Gefrorenes im Kühlschrank auf.
8. Öffnen Sie Ihre Geräte möglichst nur für kurze Zeit. Und denken Sie daran, bei längerer Abwesenheit (z. B. Urlaub) den Kühlschrank auszuschalten und gleichzeitig abzutauen.
9. Die optimale Temperatur im Kühlschrank beträgt 7° C, im Gefrierschrank -18° C.
10. Legen Sie Tiefkühlware vor dem Verbrauch am Vortag zum Abtauen in den Kühlschrank. So wird weniger Energie zum Erwärmen benötigt, und darüber hinaus muss der Kühlschrank weniger kühlen.
11. Kaufen Sie bewusst ein: viele Speisen bleiben auch ohne Kühlung ausreichend lange frisch. Der Energieverbrauch Ihres Kühlschranks hängt davon ab, wie viel zu kühlende Masse sich darin befindet.
12. Lebensmittel sollten Sie immer nur abgekühlt einfrieren. Denn warme Speisen im Kühlschrank führen zur Bildung von Kondenswasser an den Innenwänden, das schnell gefriert. Das entstehende Eis erhöht den Energieverbrauch Ihres Kühlschranks.
TV-Geräte:
1. Sehen Sie bewusst fern, anstatt ihr TV-Gerät als ″Nebenbei-Medium″ ständig laufen zu lassen.
2. Generell gilt: je größer der Bildschirm ist, desto größer ist in der Regel auch der Stromverbrauch des Fernsehers.
3. Es empfiehlt sich, beim Kauf konkret nach dem Stromverbrauch des Geräts zu fragen und eventuell mehrere Geräte zu vergleichen.
4. LCD-TVs verbrauchen weniger Strom als Plasma-TVs.
5. Achten Sie beim Kauf darauf, dass Ihr TV-Gerät mit einer Abschaltautomatik versehen ist. Fernseher, die sich den ganzen Tag im Stand-By-Modus befinden, verbrauchen erheblich mehr Energie.
6. Vergleichen Sie beim Gerätekauf den Stand-by-Verbrauch verschiedener Geräte. Er sollte bei neuen Geräten nicht mehr als 1 Watt betragen.
7. Achten Sie auf heimlichen Stand-by-Verbrauch: Erkennbar sind diese heimlichen Stromverbraucher an den warmen Netzgeräten bzw. Wandlern.
Klimageräte:
1. Wohnungsgröße und Anzahl der Fenster entscheiden maßgeblich über die benötigte Kälteleistung einer Klimaanlage. Lassen Sie sich vor dem Kauf von einem Fachmann beraten, um soviel Energie wie möglich zu sparen.
2. Seit Dezember 2004 sind auch Raumklimageräte mit dem Energieeffizienzlabel der EU ausgestattet. Die Kennzeichnung reicht von besonders sparsamen Geräten der Klasse A bis zu „Stromfressern“ der Klasse G. Achten Sie beim Kauf darauf!
3. Der sparsame und effiziente Energieträger Erdgas ist jetzt auch in der Klimatisierung im Einsatz. Die in Deutschland erhältlichen Anlagen haben eine Kälteleistung von 14 kW und lohnen sich ab einer Grundfläche von etwa 150 Quadratmetern. Kleinere Geräte kommen voraussichtlich im Sommer 2007 auf den Markt.
4. Lassen Sie im Sommer die Fensterläden oder außen liegende Jalousien tagsüber geschlossen - so heizt sich die Wohnung weniger stark auf. Entsprechend weniger muss ein Raumklimageräte kühlen.
5. Nutzen Sie Raumklimageräte stoßweise und nur nach Bedarf - z.B. zum Vorkühlen des Schlafzimmers vor dem Zubettgehen.
6. In unseren Breitengraden sollten Klimageräte nachts grundsätzlich ausgeschaltet bleiben. Öffnen Sie lieber mal ein Fenster und sorgen so für Frischluft und kühle Temperaturen.
7. Nur wenn Türen und Fenster geschlossen sind, kann die Klimaanlage ihre volle Wirkung erreichen. Lüften sie deshalb kurz alle Räume und öffnen Sie gleichzeitig die Türen.
8. Da Verunreinigungen oder Defekte die Effizienz mindern, empfiehlt sich eine regelmäßige Wartung der Anlage, etwa im Jahresrhythmus. Die Kondensatoren sollten monatlich gesäubert werden.
9. Wird die Klimaanlage über eine Zeitschaltuhr gesteuert, vermeiden Sie unnötigen Stromverbrauch am Wochenende oder in der Nacht.
10. Ist die Temperatur der Anlage direkt regelbar, reicht eine Temperaturdifferenz von 5° bis 7°C zwischen Innen- und Außentemperatur meist aus.
Dunstabzugshauben:
1. Stellen Sie die Dunstabzugshaube nur an, wenn es unbedingt nötig ist. Bei kurzer Kochzeit oder beim Erwärmen geruchsloser bzw. –armer Speisen kann man darauf verzichten.
2. Wechseln Sie regelmäßig den Filter aus, um die Effektivität zu erhalten.
3. Achten Sie auf eine ausreichende Zuluft, denn sonst kann die Haube nicht richtig arbeiten. Öffnen Sie gegebenenfalls die Küchentür einen Spalt.
4. Schalten Sie nach dem Kochen die Dunstabzugshaube rechtzeitig wieder ab.
Kaffeeautomaten:
1. Einige Kaffeeautomaten halten in ihrem Tank ständig warmes Wasser bereit. Dies ist nicht unbedingt notwendig. Um unnötige Stromkosten zu vermeiden, sollten Sie die Maschinen nach Gebrauch immer abschalten.
2. Einige Kaffeemaschinen verfügen über eine automatische Abschaltfunktion („Auto-off“): werden diese Maschinen über eine bestimmte, auch individuell programmierte Zeit nicht genutzt, schaltet sich die aufwändige Wassererwärmung automatisch ab.
3. Denken Sie daran, das Gerät regelmäßig zu entkalken, um eine möglichst lange Lebensdauer zu gewährleisten.
4. Achten Sie darauf, dass sich Ihr Kaffeeautomat nicht ständig im Stand-By-Modus befindet. Ist das Gerät nicht mit einer Abschaltautomatik ausgestattet, so benutzen Sie eine Steckdose mit Schalter.